PRESSE-INFORMATIONEN

ALLE PRESSEMELDUNGEN

SMART IN FLOW CONTROL.

Staatsminister Tarek Al-Wazir zu Besuch bei SAMSON

|   Über SAMSON | 2171 Zeichen (inkl.), 269 Wörter

Am 01. Juli 2015 besuchte der hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al-Wazir den Stammsitz der SAMSON AG in Frankfurt am Main. Begrüßt wurde er von den Vorständen Dr. Andreas Widl, Dr. Ingo Koch und Gerhard Schäfer sowie vom Betriebsratsvorsitzenden Mustafa Sevinc. Nach einer Unternehmensvorstellung durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Widl besichtigte Staatsminister Al-Wazir den Produktionsstandort. Schwerpunkte der Werksführung bildeten die Ausbildungswerkstatt, die Großdreherei und Ventilmontage. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der hohen Qualität der Ausbildung, der außergewöhnlich hohen Fertigungstiefe und würdigte SAMSON als verlässlichen und sozialen Arbeitgeber mit klarem Bekenntnis zum Standort Frankfurt.

Die global ausgerichtete SAMSON AG ist einer der wichtigsten industriellen Arbeitgeber in der Region. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt in Frankfurt rund 1600 Mitarbeiter, darunter mehr als 130 Auszubildende in technischen und kaufmännischen Berufen. Frankfurt am Main ist zugleich der Stammsitz und der größte Produktionsstandort des Unternehmens. Hier werden Produkte für die verschiedensten mess- und regeltechnischen Prozesse in den Bereichen Industrie, Verfahrenstechnik sowie Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik entwickelt und gefertigt. Kontinuierliche Neuerungen im Produktionsprozess erhöhen das Fertigungstempo, maximieren die Zuverlässigkeit der Produkte und ermöglichen die Ausweitung des Produktportfolios. Jüngstes Beispiel hierfür ist die 2013 fertiggestellte Großventilmontage, mit der SAMSON auf die wachsende Nachfrage nach Ventilen bis zu einer Nennweite von 32 Zoll reagiert hat.

Um der Evolution einer rein mechanischen Armatur über Mechatronik und Elektronik hin zu einem intelligenten, kommunizierenden und vernetzten Stellventil aus dem Hause SAMSON im Sinne der Industrie-4.0-Anforderungen gerecht zu werden, wurden neben dem Ausbau der Fertigungsinfrastruktur auch nachhaltige, energieeffiziente Investitionen im Entwicklungs- und Innovationsbereich am Standort in Frankfurt in Aussicht gestellt.